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Vorlesungen

Bauingenieurwesen (Bachelor)

Hydrologie und Wasserwirtschaft

Diese Vorlesung wird jedes Semester an der Fachhochschule Lübeck für Bauingenieure im Bachelorstudiengang gehalten. Sie umfasst 4 Semesterwochenstunden und Übungen.

Ab 2017 wird diese Vorlesung auch am CDAI, dem Chinesisch-Deutschen Institut für Angewandte Ingenieurwissenschaften gehalten. Dafür gibt es eine eigene Kursseite.

Ingenieurhydrologie

Diese Vorlesung wird im Sommersemester an der Fachhochschule Lübeck für Bauingenieure im Masterstudiengang gehalten. Die Veranstaltung umfasst 4 Semesterwochenstunden - der erste Teil der Veranstaltung umfasst 8 Vorlesungsblöcke, der 2. Teil umfasst eine Seminararbeit, in der die gelernten Methoden angewendet und referiert werden. Diese Veranstaltung umfasst eine Exkursionswoche zur Geländehydrologie zusammen mit der Vertiefungsvorlesung im Wasserbau. Notizen und code für Ingenieurhydrologie

Bauingenieurwesen (Master)

Höhere Mathematik

Vorlesung im Master Bauingenieurwesen. Curriculum für Bauingenieure aller Vertiefungen. Die Vorlesung umfasst vier Blöcke: I) Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik mit Prüfverteilungen, Ausgleichsrechnung und Extremwertstatistik, II) Analysis mit Reihen, Taylorreihen, Näherungsverfahren für Funktionen, Differentialrechnung und Integration, III) Optimierungsaufgaben und numerische Lösungsmethoden für Gleichungssysteme sowie IV) Differentialgleichungen und deren Lösung mit angewandten Beispielen aus dem Ingenieurwesen.

Grundwasser

Diese Vorlesung wird im Wintersemester an der Fachhochschule Lübeck für Bauingenieure im Masterstudiengang gehalten. Sie umfasst 4 Semesterwochenstunden inkl. Übungen. In dieser Vorlesung wird die numerische Modellierung der Grundwasserströmung mit Modflow vermittelt. Zu der Vorlesung gehört die Erstellung eines Grundwassermodelles in einem Projekt.

Gastvorlesungen

Stoffhaushalt und Stofftransport (ALU Freiburg)

Stoffe im Wasserkreislauf ist das Thema der Vorlesung: Nährstoffe, Schadstoffe, anthropogene oder natürliche Stoffe werden mit dem Wasserkreislauf transportiert. Die Vorlesung führt zunächst in die Richtlinien, Gesetze, Verordnungen und Grenzwerte bezüglich von Stoffen im Wasser ein. Die Anlagen der Trinkwasserverordnung, Mineralwasserverordnung, die deutschen Richtlinien, europäischen Rahmenverordnungen und die empfohlenen Grenzwerte der WHO und der US-EPA werden vorgestellt. Anschließend werden die Stoffe und Stoffgruppen vorgestellt: Nährstoffe (C,N,P,S) und Schadstoffe (eutrophierende Nährstoffe, N und P), versauernde Stoffe (S, N), Schwermetalle (As, Cd, Pb, Ni, Sb) mit besonderer Berücksichtigung von Quecksilber (Hg) und Arsen (As). Die persistenten organischen Verbindungen im Wasserkreislauf, leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe, produktionsspezifische Stoffgruppen (PAK, Mineralöle, CKW) und die Stoffgruppen der Pestizide und Pharmazeutika werden vorgestellt. Kriterien der Toxizität und der Risikoermittlung zur Bewertung und Priorisierung werden diskutiert. Die Wirkung der Stoffgruppen wird in 'Problemkreisen' behandelt: Versauerung, Eutrophierung, Persistenz (organische Verbindungen), Anreicherung (Metalle), Versalzung und mikrobiologische Belastung. Die Mobilisierung und der Transport werden abschließend an Hand der Software PhreeqC in Fallbeispielen vorgestellt: a) Versauerung eines 'Einzugsgebietes' (New York Water Supply), b) Mobilisierung, Transport und Sorption von Schwermetallen (Beispiel aus dem Uranbergbau), c) organische Belastung und Auswirkungen auf die Stoffkonzentrationen in Flüssen (Beispiel aus der Literatur), d) Perchlorate in der ungesättigten Zone (Beispiel aus Israel), e) 'Solute traps', Beispiel aus Zypern und f) Herkunft von mikrobiologischen Belastungen. Abschließend werden Bilanzierungsverfahren für Einzugsgebiete vorgestellt.

Skript zu dieser Vorlesung (deutsch)

lectures/start.txt · Zuletzt geändert: 2017/06/12 22:30 von ckuells